Pflegeforschung


Der SBK engagiert sich praktisch und finanziell für die Förderung der Pflegeforschung und setzt sich dafür ein, dass die Resultate den Pflegenden in der Praxis zugänglich gemacht werden. In diesem Sinn beteiligt er sich beispielsweise am Projekt "Fit Nursing  Care" der Fachhochschule St. Gallen.
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Auf Antrag der Sektion Waadt beschloss die Delegiertenversammlung 2007, ein Forschungsprojekt über wirkungsvolle Modelle der Zusammenarbeit zwischen Pflegefachpersonen und FaGe (Fachfrau/Fachmann Gesundheit) zu lancieren. Ziel ist, solide Grundlagen für einen adäquaten Skillmix, erfolgreiche Zusammenarbeit im multidisziplinären Team und eine hohe Arbeitszufriedenheit des Personals in verschiedenen Bereichen zu erhalten. Der SBK beauftragte drei Fachhochschulen Gesundheit der drei Sprachregionen mit der Durchführung dieses Projekts.
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Des weiteren unterstützt der SBK die Pflegeforschenden in der Schweiz durch Vergabe von ØStipendien.

Auf internationaler Ebene ist der Verband in der Workgroup of European Nurse Researchers WENR durch Prof. Dr. Rebecca Spirig, Leiterin der Abteilung Klinische Pflegewissenschaft und Entwicklung am Unispital Zürich.

 

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Der SBK engagiert sich seit vielen Jahren für die Entwicklung der Pflegeforschung in der Schweiz. Er publizierte bereits in den Sechzigerjahren erste Forschungsarbeiten und organisierte von 1983 bis 1996 jährlich eine Forschungstagung, an der neueste Resultate der Pflegeforschung vorgestellt wurden.

1991 gründete er das Institut für Pflegeforschung, das von Annemarie Kesselring geleitet wurde. Dieses beendete seine Tätigkeit mit der Eröffnung des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Basel im Jahr 2001, dessen Realisierung der SBK ebenfalls sehr aktiv und auch finanziell unterstützte.

Ebenfalls tatkräftig hatte sich der Verband für die Schaffung des "Institut universitaire de formation et de recherche en soins" in Lausanne eingesetzt, das 2007seine Tore öffnete.

 

update: August 2009