Sichtbarkeit der Pflege                            C Formular für Ideenbörse           

Ideenbörse

Um der Sichtbarkeits-Kampagne Inhalt zu geben, sind Ideen gefragt. Bisher sind folgende Aktionen und Vorschläge eingereicht worden:


 

 


 

 


12. Mai mit Peter Ziegler:
Im Kranken- und Altersheim Frohmatt in Wädenswil widmen wir den diesjährigen Internationalen Tag der Pflegenden dem Thema "Leben in der Frohmatt gestern und heute".
Ziel: den Besuchern Einblick in die Frohmatt bieten und die Interdisziplinarität zwischen den Fachbereich sichtbar machen. "Stargast" wird der Historiker Peter Ziegler sein, der zu verschiedenen Bildern seinen Fachkommentar abgeben wird.

Infos: petra.riemer@waedenswil.ch

Altersheim Frohmatt

Mit Nursepower im Südtirol: Am Kongress der italienischen Pflegekammer IPASVI vom 20. September 2008 in Meran hatten Pierre-André Wagner, Leiter Rechtsdienst des SBK Schweiz, und Yvonne Ribi, Geschäftsleiterin der Sektion SG/TG/APP Gelegenheit, den Südtiroler  Kolleginnen und Kollegen die Entstehungsgeschichte der SBK-Sichtbarkeitskampagne und die damit verbundenen Aktionen vorzustellen. In Italien sind ähnliche Kampagnen geplant.

Ø
Referat "Nursepower: Schlaglichter auf die Sichtbarkeitskampagne der Schweizer Pflegenden" (pdf)
 


Tournee Suzanne Gordon: Auf Einladung des SBK verbrachte die amerikanische Journalistin und Autorin des Buchs "Der Pflege eine Stimme geben" (s. unten) im November 2007 eine Woche in die Schweiz. An verschiedenen Veranstaltungen in Deutschschweizer Städten sprach sie über ihre grosse Mission: die Sichtbarkeit der Pflege. Sie ermutigte die Anwesenden einmal mehr, mit Patienten, Politikern, Freunden und Bekannten über ihre Arbeit zu  sprechen und dabei klarzumachen, dass alles, was sie tun, das Resultat wissenschaftlicher Erkenntnisse ist.


'From Silence to Voice' auf Deutsch erschienen.  Die amerikanische Journalistin und "Patin" der SBK-Sichtbarkeitskampagne befasst sich seit langem mit der Situation der Pflegenden und hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben. Ihr Hauptwerk "From Silence to Voice" ist unter dem Titel "Der Pflege eine Stimme geben" im Huber-Verlag erschienen. 
Das Buch enthält zahlreiche Anregungen und praktische Beispiele, wie Pflegende sich und ihre Arbeit in der Öffentlichkeit präsentieren sollten, wie man mit den Medien umgeht und wie man es schafft, von diesen gehört zu werden, und wie man eine Kampagne zum Erfolg führt. Unbedingt lesen, ist Pflichtlektüre!

Fachforum Pflege "weiterbilden- weiterpflegen" : Am "Fachforum Pflege" des SBK-Bildungszentrums (BiZ) in Zürich werden Abschlussarbeiten der Höheren Fachausbildung in Pflege Stufe 1 vorgestellt. Ziel des Fachforums ist, zu zeigen, was Pflegende in der klinischen Praxis bewirken und die professionelle Pflege in den verschiedenen Fachbereichen sichtbar zu machen.

Weitere Infos unter www.sbk-biz.ch -> Aktuelles/Bildungsangebote.
 

Kartenset "Pflege eben - Pflege pur": Die SBK-Sektion Zürich/Glarus/ Schaffhausen hat ein buntes Kartenset entwickelt, das auf spielerische und ansprechende Art die vielfältigen Aspekte der Pflege aufzeigt. Man kann die Karten verschicken, an Veranstaltungen auflegen, an die Türe oder die Wand pinnen und vieles mehr. Am SBK-Kongress 2007, wo die Karten im Rahmen eines Schaufensters erstmals vorgestellt wurden, ist die Idee mit Begeisterung aufgenommen worden.

Das Kartenset kann via Internet bestellt werden: www.sbk-zh.ch



Hoher Besuch im Kantonsspital Olten:
Am diesjährigen Internationalen Tag der Pflegenden wurde wieder ein Politiker eingeladen, einen Augenschein in den Spitalalltag zu tun. Diesmal war Ständeratspräsident Rolf Büttiker zu Gast im Kantonsspital Olten„Die Pflegenden leisten eine sehr wichtige und anspruchsvolle Arbeit“, zeigte sich der Ständeratspräsident nach einem Rundgang durch das Spital beeindruckt. Zwar könne er nicht wirklich behaupten, dass er jetzt fachlich mehr von der Pflege verstehe, aber: „So ein Augenschein vor Ort würde vielen Politikern gut tun – damit sie wissen, wovon sie reden, wenn es um den Pflegebereich geht.“ Das ist doch mal ein Wort.

info@sbk-agso.ch


Unsichtbar, unsichtbarer, am unsichtbarsten: Unter sozusagen qualifizierter Unsichtbarkeit leidet hierzulande nach wie vor die Pflege sterbender oder unheilbar kranker Menschen. Dies bewog die Station für Palliative Therapie der Stiftung Diakonissenhaus Bern, ihr zehnjähriges Jubiläum zum Anlass zu nehmen, der Öffentlichkeit ihre Türen zu öffnen. Unter dem Titel „Lebensqualität bis zuletzt“ wurden auf Radio RaBe und Radio Freiburg Gespräche mit Mitarbeiterinnen der Station ausgestrahlt.

spt@dhbern.ch


Ein Praktikum in der Pflege würde manchem Bundesbeamten gut tun“ (Ständerat Stähelin): Die Idee, politischen Entscheidungsträgern und anderen „Big Players“ Einblick in unsere Arbeit zu gewähren, erweist sich als Riesenerfolg – namentlich in der Ostschweiz. Nach der spannenden Begegnung von Ständerat Eugen David mit der Realität der Pflege im Spital Flawil, und der vielbeachteten „Puls“-Sendung vom 26. September 2005, die Ständerat Jennys „klinisches Praktikum“ im Alters- und Pflegeheim Schwanden (GL) zeigte, tauchten Nationalrätin Edith Graf-Litscher und Ständerat Philip Stähelin (Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, ehemaliger Präsident der CVP Schweiz, Verwaltungsrat der Spital Thurgau AG) in den Alltag eines thurgauischen Pflegeheims ein. Wie zuvor This Jenny erkannten sie, dass die Unterscheidung zwischen Grund- und Behandlungspflege, wie sie vom Bundesrat im Zusammenhang mit der Pflegefinanzierung propagiert wurde, praktisch keinen Sinn ergebe. „Ein paar Stunden Praxis würden auch manchen Mitarbeitern der Bundesverwaltung gut tun, die solche Gesetze vorbereiten“, meinte Stähelin . (Die Vorlage ist vom Bundesrat seither tatsächlich zurückgezogen worden).

info@sbk-sg.ch


Ständerat in der Pflege - und am TV: Anfang September 2005 besuchte Ständerat This Jenny das Alters- und Pflegeheim Schwanden im Kanton Glarus - und zwar vor laufenden Fernsehkameras. Er begleitete Kolleginnen bei der Arbeit und verschaffte sich auf verschiedenen Stationen und in den verschiedensten Situationen Einblick in die Komplexität und die Ansprüche der Langzeitpflege. Wie der SBK zeigte sich Jenny nach seinem Besuch überzeugt, dass die vom Bundesrat vorgeschlagene unterschiedliche Finanzierung von Grund- und Behandlungspflege keinen Sinn ergibt und nicht praktikabel ist. Die Aufnahmen erfolgten im Rahmen der Sendung PULS vom 26. September.

Tag der offenen Tür im "Carità" in Locarno. Die Vorstellung, was sich hinter verschlossenen Spital-, OPS- und IPS-Türen so alles abspielt, kann dem Normalbürger schon Angst machen, sagten sie die Verantwortlichen des Ospedale 'La Carità' in Locarno. Also wurde die Bevölkerung eingeladen, an zwei Tagen im September die verschiedenen Dienste - von der Dialyse zum Gebärzimmer, vom Notfall zum OPS usw. - unter kundiger Führung zu besichtigen. Demonstrationen, praktische Übungen und eine Fotoausstellung von Michela Baroni erlaubten den Besuchern, Spital und Pflege hautnah zu erleben.


Sichtbarkeit im Altersheim Ins: Das Pflegeteam nutzte das Sommerfest, um mit Bildern die 5 Funktionen/die 12 ATL/Palliative Care/Basale Stimulation/ Validation etc.sichtbar zu machen. Das selbstgebasteltes Mobile versinnbildlicht die Vielschichtigkeit eines Menschen. Die Pflegenden stellten sich für Blutdruck-Messungen, Blutzucker-Bestimmungen und allgemeine Infos zur Verfügung. Mit einem kleinen Videofilm wurden die Kinästhetik und praktische Mobilisationsmöglichkeiten in der Tagesstätte für Demente vorgestellt und mit ansprechenden Bildern an einer "Wäscheleine" bereichert.

Infos: teschkeverena@hispeed.ch


Jurassische Regierung entdeckt Pflegealltag: Am 5. Juli 2005 war im Spital von Pruntrut hoher Besuch  angesagt: der Jurassische Regierungsrat in corpore, inkl. Gesundheitsminister Claude Hêche ( Foto) erhielt Einblick in den praktischen Pflegealltag. Jeder der fünf Minister wurde einer Pflegefachfrau zugeteilt und konnte so die Arbeit auf der jeweiligen Abteilung aus nächster Nähe beobachten. Diese Entdeckungsreise durch den Pflegealltag bildete den Höhepunkt der von der SBK-Sektion NE/JU organisierten Aktion „Der Politik die Türe öffnen“. Ende April war bereits die kantonale  Gesundheitskommission im Spital Delémont empfangen worden, und an drei Tagen im Mai hatten rund ein dutzend Kantonsräte das Spital auf Einladung der Sektion besucht.

Infos: info@asi-neju.ch

Ständerat in der Pflege: Im Rahmen der Sichtbarmachung der Pflege ist es besonders wichtig, dass Politikerinnen und Politiker verstehen, was Pflege leistet und was sie bewirkt. Auf Einladung der Sektion SG TG AR AI  verbrachte Ständerat (und Präsident der Helsana) Eugen David am 6. Juli 05 einen Tag lang im Spital Flawil. Am Morgen begleitete er eine dipl. Pflegefachfrau bei ihrer Arbeit auf einer chirurgischen Station, am Nachmittag war Zeit für ein reflektierendes Gespräch, in dessen Vordergrund der bundesrätliche Vorschlag über die Pflegefinanzierung und die juristische Stellung der Pflege als Hilfsberuf stand. Sichtlich berührt vom Erlebten, schilderte David an der Pressekonferenz seine Eindrücke von seinem Kurzeinsatz als Pfleger.

Infos: info@sbk-sg.ch

"Ich bin auch eine Troubleshooterin": Das Kinderspital Zürich nahm den Tag der Krankenpflege zu Anlass, um einerseits das Bild der Pflege (nett, gspürig, lächelnd) mit den "Caring"-Dimensionen von Silvia Schmid professionell zu benennen und andererseits Fakten anhand von Zahlen aus den LEP-Daten eines Arbeitstages im Kinderspital aufzuzeigen. Es hat zu diesem Zweck Plakate, Flyers und Tischsets drucken lassen.  Ausserdem wurde allen Mitarbeitenden des Pflegedienstes ein Kleber mit verschiedenen Aufschriften zur Verfügung gestellt, z.B.: "Ich bin auch eine Wundfachfrau", "Ich bin auch eine Troubleshooterin"; "Ich bin auch eine Schmerzfachfrau" usw. Diese Kleber gaben Anlass für viele Gespräche mit PatientInnen, Angehörigen und anderen Berufsgruppen. Pflege wurde so zum Thema und Pflege wurde sichtbar.

Infos: Claudia.Schoenbaechler@kispi.unizh.ch

Powerpoint-Präsentation : Wer um den Tag der Krankenpflege herum die Bettenstation für Angio-/Kardiologie des Inselspitals betrat, „stolperte“ buchstäblich über eine Aufsehen erregende (und für Gesprächsstoff sorgende) Powerpoint-Präsentation: auf dem Fussboden des Eingangsbereichs defilierten Bilder, die die Arbeit der Pflegenden und das „Berufsfeld Pflege“ auf jener Station zeigten und erläuterten - von der Eintrittsanamnese und der Beratung von Patienten mit Herzinsuffizienz bis zur Vorbereitung des Austritts, über die eigentliche Betreuung, die Begleitung der SchülerInnen und die Mitarbeit in Projekten wie der Qualitätsverbesserung und dem Fehlermeldesystem CIRS.


Standaktion in Schaffhausen: Mit einer Standaktion im Zentrum der Stadt Schaffhausen setzte die Regionalgruppe SH am 12. Mai ein Zeichen. Ziel war, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und sie so auf das Jahresthema "Sichtbarkeit" und die am selben Abend stattfindende Podiumsdiskussion aufmerksam zu machen. Mit einigen Passanten kam es zu interessanten Begegnungen, andere schnappten sich nur eine Zündholzschachtel oder ein Heftpflästerli. Die Kinder malten Eindrücke aus vergangenen Spitalaufenthalten und freuten sich insbesondere an den SBK-Luftballons.

Infos:
doris.ruckstuhl@kssh.ch

Interviews am Kantonsspital Winterthur:  Das Pflegekader hat am Tag der Krankenpflege verschiedene Aktionen unter dem Motto "Pflege sichtbar machen" organisiert. Unter anderem wurden am Nachmittag in der Cafeteria  Personen in unterschiedlichen Funktionen über die Bedeutung und den Stellenwert der Pflege befragt.

Infos: 
bettina.kuster@ksw.ch


Pantomime in Chur: Am Tag der Krankenpflege haben angehende Pflegefachfrauen des Bildungszentrums Gesundheit und Soziales im Schaufenster der Manor AG in Chur die fünf Teilbereiche des Pflegeberufs in Form eines Pantomimentheaters vorgestellt. Die Passanten waren  aufgefordert, die pantomimisch dargestellten Szenen den Funktionen zuordnen. Die Präsentation war mit einem Wettbewerb verbunden. Die attraktiven Preise wurden freundlicherweise von der Manor AG gestiftet.

Infos: info@sbk-gr.ch

Einblick in die Berufswelt der Pflege: Im Stadtspital Triemli in Zürich gewährten Pflegefachpersonen den BesucherInnen am Tag der Krankenpflege Einblick in ihre Welt. An einem Stand in der Eingangshalle wurden insbesondere "Aromapflege" und "Kinästhetik" als Spezialthemen präsentiert.

Infos: evahorvath@triemli.stzh.ch


Ausstellung im Lindenhofspital Bern: In verschiedenen im Spital verteilten Chromstahl-Gucksäulen wurde vom 12. - 15. Mai 2005 der Pflegeberuf vorgestellt. Interessierte konnten sich anhand verschiedener Pflegethemen ein reelles Berufsbild jenseits der Klischeevorstellungen machen.

Infos: sabin.zuercher@neuehorizonte.ch


Christine Beerli im Spitalzentrum Biel: Auf Einladung der Pflegedienstleitung hat die ehemalige Ständerätin und Direktorin der Hochschule für Technik und Informatik den Tag der Pflegenden am 12. Mai 05 im Spitalzentrum Biel verbracht. Am Vormittag begleitete Frau Beerli eine dipl. Pflegefachfrau bei ihrer Arbeit. Anschliessend fand ein reflektierendes Gespräch im Beisein der lokalen Medien statt. Ziel war, die Pflege der Öffentlichkeit als anspruchsvollen und positiven Beruf mit Zukunft vorzustellen.

Infos: fabian.schwab@szb-chb.ch

Offene Türe im Altersheim Frohmann: Am 12. Mai 05 öffnete das Kranken- und Altersheim Frohmatt in Wädenswil die Türen für alle Interessierten, um so die Pflege sichtbarer zu machen. Die Themen lauteten: „Was macht die Nachtwache in der Frohmatt?“, "Kinästhetik ganz praktisch" und "Hilfsmittel bei Blasenproblemen".


Schaufenster- und Flugblattaktion in Basel: In Basel hat das Warenhaus Globus ein grosses Schaufenster nach den Wünschen einer Schulklasse der Bethesda-Schulen von seiner Dekorateurin gestalten lassen. Die Schülerinnen stellten darin den Aufruf des SBK zur Sicherstellung der Pflege vor und verteilten auf dem Marktplatz, dem Barfüsserplatz und am Bahnhof Flyer sowie „Nursepower“-Postkarten.

Infos: info@sbk-bsbl.ch

Wenn auch Sie einen Vorschlag für die Sichtbarkeitskampagne einbringen möchten, dann schreiben Sie uns! Die besten Vorschläge/Aktionen werden in der Ideenbörse veröffentlicht:

C Formular für Ideenbörse


Verantwortliche für die Kampagne: pierre-andre.wagner@sbk-asi.